Ich hätte nie gedacht, dass ich, jetzt nach Jahrzehnten, noch Mal Socken stopfen würde.
Doch, so ist es. Ich habe es getan.
Meine Lieblingssocken lagen seit letztem Winter mit Loch in der Ferse bereit zum Stopfen.
Loch in meiner Ferse - Stopfei
Nicht schön, aber mit doppeltem Faden und hoffentlich haltbar. Ich frage mich, wieviele Menschen hier in Deutschland tatsächlich noch Socken stopfen?
Das ist Alpacawolle. Der ganze Fuß hat keinen Schaden genommen außer an der Ferse. Beim Tragen solcher Socken filzen diese sehr angenehm, so dass ich davon ausging, dass niemals irgendwo ein Loch entstehen könnte. Da die Ferse der 2. Socke auch schon recht fadenscheinig war, habe ich sie vorsorglich auch verstärkt.
ging auch ganz schnell
Diese Socken zu stricken, war der reinste Spaziergang. Dicke Karisma-Wolle mit einer LL von 100 m strickt sich wie´s Lottchen. So eine Socke mit dieser Wolle braucht tatsächlich nur ca. 4 Stunden.
Das Muster ist auch recht simpel , so dass man nicht dauernd hinschauen muss.
Jetzt bin ich nur gespannt, wie die sich tragen und waschen lässt. In meinen Vorräten befindet sich noch Karisma für 7 Paar Socken. Für 1 Paar Erwachsenensocken braucht man bei Größe 38 - 40 ca. 2,5 Knäuel.
Diese Hitze schafft mich. Sie verbrennt meine Balkonblumen und raubt mir den letzten Nerv. Und was mache ich? Handschuhe stricken, mit Jamieson´s Spindrift. Das ist nicht unbedingt die angenehmste Wolle bei diesen Temperaturen, aber ich hatte mir nun mal in den Kopf gesetzt, diese Handschuhe fertigzustricken.
Da hätte ich doch mal lieber ein bißchen mehr nachdenken sollen. Über die Größe von Herrenhandschuhen, denn das sind Herrevott! Ich wusste das :-(
Eigentlich dachte ich mir nach dem 1. Handschuh: OK, bißchen lang, vielleicht weil spitz zulaufend, aber ok, macht nichts.
Das dachte ich nach dem Waschen nicht mehr. Da kamen sie mir doch etwas zu lang vor und auch noch zu weit! Jetzt sind sie trocken und die Länge wieder fast ok. Fast. Die Weite nicht so.
Vorhin, um 23:00, war ich todmüde und ging ins Bett, schlief, genau 45 Minuten und das war´s. Jetzt sitze ich mit dem Ventilator vor dem PC und kann ich Euch auch gleich noch unseren neuen Türkranz zeigen.
Eine Mischung spanischer Muscheln und solcher von der Ostsee. Gesammelt, gekauft, durcheinander. Ein paar Schneckenhäuser sind auch dabei.
Muschel-Türkranz
Die Hitze treibt bei mir eigenartige Blüten, sie brachte mich auf die Idee einfach mal, nur weil er so schön ist, diesen Santa-Stiefel zu bestellen. Im Hochsommer. Für wen? Weiß ich auch nicht. Noch nicht. Dafür kann ich mir jedenfalls alle Zeit der Welt lassen.
Santa-Stiefel von Dimensions (glaube ich)
Der ist so schön nostalgisch. Das wäre dann der 5. den ich mache.
Was weniger schönes sitzt vor/über meiner Wohnungstür: Aus den Augen, aus dem Sinn, denn weil ich nicht zwingend nach oben schaue, wenn ich die Tür aufschließe oder rausgehe, weiß ich gar nicht ob sie noch da ist.
Mehr zu diesem Thema findet Ihr hier: Hausspinne
Die kann 6 Jahre alt werden!!!!!! Aber hoffentlich nicht bei mir!
Mein Kater fände die bestimmt hochinteressant ...
Seit Wochen fertig ist dieses zu einem Kissen gewordene, Sommergefühl auslösende Stickbild:
Butterfly Bells von JCA
Gelesen habe ich:
Jodie Picoult "So lange du bei uns bist"
Das Beste bei dieser Schriftstellerin ist, dass sie sich immer wieder, auf unübliche Art und Weise, neuer Themen annimmt. Und dies noch sehr unterhaltsam.
Ganz so dunkel ist er nicht. Die Wolle ist sehr ergiebig mit ihrer LL von 140 m und strickt sich mit 4,5-er Nadeln recht flott. Das hat bei mir natürlich nicht viel zu sagen, da mich das Einerlei des Zopfmusters für das 1. Teil (55 x 100 cm) schnell langweilt.
Das 2. Teil wird um einiges kürzer. Ich weiss noch nicht, ob ich den Poncho noch umranden werde und wie ich den Halsausschnitt stricke.
Der Abwechslung halber habe ich ein Paar Handschuhe zu stricken begonnen obwohl der Frühling naht. Obwohl, man weiss es ja nicht; weder ob der Frühling naht noch ob ich sie erst vor dem nächsten Winter beenden werde.
Als erstes möchte ich Euch von einer Wickelmethode für Wolle abraten, deren Fasern schnell ineinander verhaken, Kaschmir zum Beispiel.
Die Idee an und für sich ist nicht schlecht, allerdings war sie nicht für meine Wolle geeignet. Ich hatte schon locker gewickelt und anfangs ging es auch noch ganz gut beim Stricken, aber irgendwie plusterterte sich die Wolle nachträglich auf und es wurde im Inneren des Knäuels immer enger, so dass die Wolle beim Herausziehen/Stricken 3 x riss.
Diese 55 g halten unglaublich warm. Groß ist das Ganze 146 cm in der Breite und 62 cm in der Höhe.
Mir ist noch ein Strang dieser Wolle in schwarz geblieben, aber jetzt sollte ich mir mal langsam ein anderes Strickmuster dafür suchen.
Gelesen habe ich dieses Buch: Es ist schon manchmal unglaublich was sich jemand anhören muss, der/die unter der Notruf-Nummer abhebt. Das Buch ist unterhaltsam. Manchmal haben mich die gelegentlich gewollt salopp klingenden Sprüche genervt, aber ok, das ist Geschmackssache.
"110 Ein Bulle hört zu"
Jedes einzelne Buch von Dr. med Eckhart von Hirschhausen liebe ich, was am Inhalt, am Stil und an den Formulierungen liegt. Wirklich Klasse! Hoffentlich versiegt sein Schreibfluß nie!
Die Leber wächst mit ihren Aufgaben, von Hirschhausen
Ich hatte vor mir einen Poncho zu stricken, habe auch einen gefunden und zwar diesen hier: "Indigo Frost". Er gefällt mir supergut, aber die Anleitung ist so ganz und gar nicht meins. Eigenartige Beschreibungen zum Teil und etwas verwirrend.
Es gibt so viele Anleitungen für wirklich schwierigere Teile, die einfach, verständlich und übersichtlich sind. Das kann ich hier überhaupt nicht finden.
Jetzt werde ich mir erst mal was anderes einfallen lassen, was ich vorher mache.
Vielleich nehme ich mir wieder ein Ufo vor, wer weiß ;-)
In den letzten 4 Tagen habe ich ein bißchen aufgeholt. In Sachen Ufos musste wieder mal was passieren.
Es geht ja nicht, dass ich ewig 1000 Sachen anfange und liegen lasse. Gut, 1000 sind es nicht gerade, aber bestimmt so um die 25, hauptsächlich Sticksachen.
Den Flower Echo Shawl hatte ich vor ein paar Wochen begonnen, nicht etwa weil ich ihn unbedingt stricken wollte, sondern schlicht und einfach weil ich die Farbe so schön fand, ein sattes dunkles Magenta.
Nun gibt es ihn in schwarz, naturweiß, violett und magenta.
Das nenne ich mal schlecht gelungene Fotos, aber besser ging es grad nicht.
Die Farbe ist tatsächlich etwas dunkler, schimmert seidig und ist keineswegs grell.
Ich sage jetzt erst gar nicht was ich mir vorgenommen habe fertigzustellen. Das wird dann sowieso nichts.
Da gibt es z. B. dieses Stickbild von Renato Parolin, oder die Lacesocken, oder das Stickbild von Teresa Wentzler, oder dieses Sommerkissen ...
Um der Anfangerei ein kleines Ende zu setzen, habe ich bestimmte Sachen, die ich im Urlaub machen möchte, schon mal auf die Seite gelegt, schaue sie mir hin und wieder an und spiele mit dem Gedanken, einfach loszulegen.
Pfui! Nix gibt´s! Die bleiben liegen bis zum Urlaub!
Ich hatte in den letzten Jahren mal eine halbe Tüte voller angefangenen Krempel mit in den Urlaub genommen und habe tatsächlich alles geschafft fertigzustricken, aber das reizt mich dieses Mal grad gar nicht.
Eigentlich gibt´s nicht viel zu erzählen.
Nach 2 Wochen Urlaub setzt so langsam der Erholungseffekt ein. Bleibt noch eine Woche, in der ich mit Samu zum Tierarzt muss, wo er seiner Männlichkeit beraubt wird, außerdem brauche ich eine neue Lesebrille und eine neue mit Gleitsicht.
Geplant ist zudem wenigstens 1 Ölbild fertigzumalen und einen Quilt zu beginnen.
Die Sache mit dem Quilt gestaltet sich schwierig, da es ein Motiv sein soll, dass mir vor allem ausnehmend gut gefällt. Es müsste noch nicht mal kompliziert werden, aber es soll den Effekt haben, dass ich jedes Mal, wenn ich ihn sehe "Oooh, wie schöööön!" denke.
Es gibt massenhaft Anleitungen, ich habe viele Bücher, es gibt superschöne künstlerische Quilts, etc., aber den einen, der genau zu meinen Vorstellungen passt, fand ich bis jetzt noch nicht.
Eigentlich schon, aber davon habe ich nur ein Foto, ein schlechtes. Na, mal sehen.
Im letzten/eher im vorletzten Jahr habe ich diese Wolle gekauft.
Brémont "Sara de luxe", 70 % Babyalpaka, 20 % Seide, 10 % Cashmere, LL 88 m
Es sollte ein ganz einfacher Cowl werden. Die Wolle war super zu stricken. Wenn sie so weich ist wie diese, macht es auch noch mal mehr Spaß.
Das Dilemm begann nach der ca. 10 Reihe. Ich fasse mich kurz: Ich hatte eine Drehung drin. Statt entweder alles aufzutrennen oder etwas zu pfuschen und zu drehen, habe ich erst mal bis zu 8 cm Höhe weitergestrickt. Dann gedreht. Dämlich. Echt. Um dies zu kaschieren gab es dann die Schleife obendrauf.
Was man auf dem Foto unten nicht sieht, ist die richtige Farbe. Der Cowl ist dunkelgrau, die Schleife schwarz.
Cowl, mit Sara de luxe gestrickt.
Dieses Strickschaf wollte ich Euch unbedingt mal zeigen.
von Beate das gehäkelte Strickschaf
Vor ca. 27 Jahren lernte ich Beate kennen, die super häkeln konnte. Leider haben wir uns aus den Augen verloren. An dieser Stelle: Beate,
ich hoffe es geht Dir gut und falls Du das liest, melde Dich doch mal
bei mir. Rechts am Rand steht meine E-mail-Adresse.
In ihrer Wohnung sah ich so ein Schaf sitzen und wollte unbedingt auch so eins. Und der Hammer war, eine Woche später bekam ich es. Leider fehlt mittlerweile die Nickelbrille. Am Fuß hängt übrigens ein Wollknäuel. Die alte Lady ist zwar schon recht betagt und wie oft gewaschen worden, aber sie gefällt mir immer noch.
Sodele, Euch allen noch einen gemütlichen Sonntag.
Ich liebe Norwegermuster.
Lustigerweise sind die Socken bei Drops unter Chicken-Legs in gelb-weiß zu finden.
Allerdings hatte ich sie auch schon in grau-weiß-rot woanders gesehen.
Wie schon so oft habe ich mir mal wieder nicht die Anleitung durchgelesen und deswegen steht das Muster auf dem Kopf. Das ist mir aber erst gaaaanz zum Schluß aufgefallen. Macht nix.
So sehen für mich weihnachtliche Socken aus.
So langsam wird die Zeit knapp bis Heilig Abend, ich habe nämlich noch längst nicht alle Geschenke. Aber das wird schon.
So gut wie fertig sind meine Weihnachts-Winter-Topflappen.
ausgewählte Stoffe
alles schon ausgeschnitten
Die Topflappen sind auch schon genäht, allerdings müssen sie noch maschinen-gequiltet werden. Das ist meine Arbeit für heute. Bei der Gelegenheit ist auch noch eine Jeans meiner Jüngsten fällig, aber die kommt erst zum Schluß dran. Denn Reißverschlüsse in Jeans einzunähen kostet jedes Mal mindestens eine Nadel, das nervt.
Das hier ist mal wieder so ein Kapitel für sich. Der Cowl soll laut Anleitung rundherum 1,65 m lang sein. Das Muster ist megasimpel. Und jetzt kommt das große ABER: ich finde ihn für das Schnakenhälschen meiner Tochter zu lang.
Sie meint das nicht, aber ich bin mir da ganz sicher. Und ich habe keine Lust etwas zu häkeln, was dann nur rumliegt. Ich habe schon mehr als die Hälfte fertig, es würde höchstens noch 3 Tage dauern bis er komplett ist, aber.....
Ich liebe dieses Foto. Samu ist zum Fressen süß, wenn er uns genau so dazu auffordert ihn zu streicheln. Wenn man das nicht weiß, könnte man denken, er sei kurz davor über einen herzufallen :-)
Unser Mini-Vampir mit dem paranoiden Blick :-)))) fordert zum Streicheln auf.
Wir
beginnen mit Pink und schön zum Mitsingen, oder wie auch immer man es
bei Euch nennen mag, ist bei dem Clip auch gleich der Text mit
eingeblendet ;-)
Die Anleitung ist für diejenigen gedacht, die schon Socken stricken können. Das heißt, ich werde hier keinen kompletten Socken-Strick-Lehrgang zeigen, davon gibt´s z.B. auf YouTube massenhaft Videos. Du solltest also wissen wie man eine Ferse strickt etc.
Für die Socken habe ich: Rellana Sockenwolle 6-fach mit 375 m Lauflänge bei 150 g verwandt.
Stricknadeln 2,5 mm
Schuhgröße 38/39, schlankes Bein.
1.
Für den provisorischen Anschlag häkelte ich 70 lockere Luftmaschen.
Es
können auch ein bißchen mehr sein, denn die Anzahl muss nur etwas höher
sein als letztendlich Maschen (60) auf den Sockennadeln sein werden.
Ich
beginne mit dem provisorischen Anschlag, da ich das Muster später an
die "fertige" Socke stricke. Dann sieht das Eulenmuster schöner aus.
(Diejenigen unter Euch, die Toe-up stricken, können sich das natürlich
sparen und nach dem Sockenschaft mit dem Muster für die Eulen beginnen.)
2.
Nun werden 4 x 15 Maschen aus dem Faden der Rückseite herausgestrickt.
Hier nochmal ein Video dazu.
Ihr müsst kein Englisch können, um das zu verstehen. Knit Purl Hunter zeigt es sehr schön.
(Ihr könnt natürlich auch 10 Maschen mehr oder weniger nehmen, Hauptsache die Maschenzahl ist durch 10 teilbar.)
Da
ich es nicht mag, wenn die Socken so gedehnt sind sobald man sie anhat
und sie wärmer sind, wenn sie nicht so eng anliegen, nehme ich diese
Anzahl für das schlanke Bein meiner 14-jährigen Tochter auf.
3.
Folgendermaßen wird auf die Nadeln verteilt: 4 x 15 Maschen und in Runden wird die Socke glatt rechts "fertiggestrickt".
4.
Jetzt
wird der provisorische Anschlag vorsichtig aufgetrennt (auch das wird
im obigen Video gezeigt), die Maschen 20, 10, 20, 10 auf die Nadeln
verteilt und mit dem Eulenmuster begonnen.
Es wird von rechts nach links gestrickt.
Zunächst wird die
1. Runde links
2. Runde rechts
3. Runde links
4. Runde rechts
5. Runde links
gestrickt.
Nun folgt der Eulen-Rapport
←I
I
I
I
I
I→
I
I
21
←←II
II→→
I
I
20
I
I
19
I
I
I
I
I
I
18
I
I
I
I
I
I
17
I
I
16
←←←←
→→→→
I
I
14
I
I
13
I
I
12
I
I
11
I
I
10
I
I
9
I
I
8
I
I
7
I
I
6
I
I
5
I
I
4
←←←←
→→→→
I
I
3
I
I
2
I
I
1
10
9
8
7
6
5
4
3
2
1
Zeichenerklärung
I
links
rechts
→→→→
2 Maschen auf eine Hilfsnadel hinter
die Arbeit legen, die nächsten beiden Maschen rechts stricken, die beiden Nadeln der
Hilfsnadel rechts
stricken
←←←←
2 Maschen auf eine Hilfsnadel vor
die Arbeit legen, die nächsten beiden Maschen rechts stricken, die beiden Nadeln der
Hilfsnadel rechts
stricken
II→→
2 Maschen auf eine Hilfsnadel hinter
die Arbeit legen, die nächsten beiden Maschen rechts stricken, die beiden Nadeln der Hilfsnadel links stricken
←←II
2 Maschen auf eine Hilfsnadel vordie Arbeit legen,
die nächsten beiden Maschen links
stricken, die beiden Nadeln der Hilfsnadel rechts stricken
I→
1 Masche auf eine Hilfsnadel hinter
die Arbeit legen, die nächste Mascherechts
stricken, die Masche der Hilfsnadel links stricken
←I
1 Masche auf eine Hilfsnadel vor die Arbeit legen,
die nächste Masche links stricken, die Masche der Hilfsnadel rechts stricken
5.
Nach Beendigung des Rapportes wird folgendermaßen weitergestrickt:
6.
Danach wird folgendermaßen abgekettet, so dass der Rand nicht zu fest sondern schön angenehm am Bein liegt. Immer abwechselnd 1. und 2.:
1.Eine Schlinge durch die nächste Masche ziehen
dann diese und die auf der Häkelnadel zusammenhäkeln
2. Jetzt eine Schlinge durch ZWEI Maschen, dann diese mit der vorherigen zusammenhäkeln.
Ich hoffe, das Abketten einigermaßen verständlich erklärt und gezeigt zu haben.
Vielleicht habt Ihr auch eine andere Methode, es steht Euch frei auch diese anzuwenden.
Für die Augen der Eulen nehmt Ihr entweder kleine Knöpfe oder Pailletten und Perlen und näht diese an.
Voilà! Und da sind sie.
Ich
hoffe, dass mir keine Fehler bei der Anleitung unterlaufen sind.
Etliche Male bin ich sie durchgegangen und habe nichts mehr gefunden.
Ich habe nur ein einziges Anliegen: Bitte macht Fotos von Euren fertigen Socken und mailt sie mir! atlantisetta@gmx.de Vielleicht schreibt Ihr mir auch noch ein bißchen was dazu. Darüber würde ich mich sehr, sehr freuen!!!!!!!!! Ich würde Eure Fotos zu gerne sammeln und dann alle zusammen posten. Und nun laßt die Nadeln glühen!